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Gründung und Geschichte

Geschichte und Chronik des FKC Dornbirn:

Gründung:
Der FKC wurde 1979 von Adrian Krois und Dr. Norbert Fink (der seither ohne Unterbrechung Obmann ist) gegründet. Nachdem sich die Weltlichtspiele bereit erklärten, dem FKC einen Tag pro Woche (damals war es der Mittwoch) zur Verfügung zu stellen, wurde am 24.9.1980 in Anwesenheit des „Kottan“-Regisseurs Peter Patzak und des inzwischen verstorbenen Autors Helmut Zenker mit dem Film „Kassbach“ das Programm aufgenommen. Erste Auftritte des „Proponentenkomitees“ gab es im Sommer 1980 bei einem Stadtfest auf dem Stadtpark – damals wurde der inzwischen schon wieder abgerissene Musikpavillon eröffnet.

Impressionen Gründung FKC (PDF)
Impressionen 30 Jahre FKC (PDF)
Geschichte (PDF)
20-Jahr Feier (PDF)

Proponentenkommitee

Das war das "Proponentenkommitee", das seit 1979 beabsichtigte einen Filmclub zu gründen:

Richard Lang, Dr. Norbert Fink, Dr. Arthur Oberholzer (†), Monika Kuenz, Helga Amann und Adrian Krois

Offizieller Start

Offizieller Start des FKC-Programmes in den Weltlichtspielen Dornbirn am 24.9.1980

Obmann Dr. Norbert Fink und Vize Adrian Krois luden den Autor des Filmes "Kaßbach", Kottan-Erfinder Helmut Zenker und Regisseur Peter Patzak ein.

Viele Aktivitäten

die wir uns heute kaum noch vorstellen können:
- wir produzierten mit Tonbandmaschinen und 9x9 (!) Dias eigene Wochenschauen
- wir luden Regisseure und FilmemacherInnen ein
- wir produzierten eigene Plakate 

- wir machten richtige Programmhefte

Stadtpark 1980

Im Spätsommer 1980 tritt er FKC erstmals mit Plakaten an die Öffentlichkeit, eher im Rahmen der Spielboden-Gründer-Szene.

Stadtpark 1980

Im Spätsommer 1980 tritt er FKC erstmals mit Plakaten an die Öffentlichkeit, eher im Rahmen der Spielboden-Gründer-Szene.

Auch mit Musik ...

die Schellack-Filmnacht auf dem Hochälpele 1981

Historische Plakate

Plakat Nr. 2 - mit erstem Logo - Dezember 1980 (Idee: Fink)

Historische Plakate (Pdf)

Mexikanische Filmnacht in der Kinothek Lustenau, 4.7.1987, Entwurf: Kurt Dornig

altes (zweites) Logo, Entwurf: Martin Wampl