Schlagwort-Archiv: Spanischer Bürgerkrieg

Parallele Mütter

Madres Paralelas

Spanien 2021, 120 min, spanische O.m.U.
Regie: Pedro Almodóvar
mit Penélope Cruz, Milena Smit, Aitana Sánchez Gijón, Rossy de Palma,
Israel Elejalde, Julieta Serrana

Pedro Almodóvar erzählt die Geschichte von zwei Müttern, die am selben Tag ihre Kinder zur Welt bringen.
„Ein
todschick inszeniertes Melodrama“ (filmstarts.de)

Janis bittet Arturo, ihr bei der Aushebung eines Grabes zu helfen, in dem zu Beginn des Spanischen Bürgerkriegs vermutlich ihr Urgroßvater nach der Ermordung durch Falangisten verscharrt wurde.

Zwei Frauen, zwei Schwangerschaften, zwei Leben. Janis und Ana erwarten beide ihr erstes Kind und lernen sich zufällig im Krankenhaus kurz vor der Geburt kennen. Beide sind Single und wurden ungewollt schwanger. Janis, mittleren Alters, bereut nichts und ist in den Stunden vor der Geburt überglücklich. Ana, das genaue Gegenteil, ist ein Teenager, verängstigt und traumatisiert, die auch in ihrer Mutter Teresa kaum Unterstützung findet. Janis aber versucht Ana aufzumuntern. Die wenigen Worte, die sie in diesen Stunden im Krankenhausflur austauschen, schaffen ein enges Band zwischen den beiden. Doch ein Zufall wirft alles durcheinander und verändert ihr Leben auf dramatische Weise.

Parallele Mütter

Der international gefeierte Regisseur Pedro Almodóvar erzählt in seinem neuen Film Madres Paralelas von Identität und mütterlicher Leidenschaft anhand von drei sehr unterschiedlichen Müttern: Janis, Ana und Anas Mutter Teresa. In dem spannungsgeladenen Drama begibt sich Pedro Almodóvar auf Spurensuche – innerhalb der Familiengeschichte sowie der ganz persönlichen Wahrheit. In dem spannungsgeladenen Drama spielen Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz (Offenes Geheimnis) und Neuentdeckung Milena Smit (Cross the
Line – Du sollst nicht töten) virtuos zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aitana Sánchez Gijón (Dem Himmel so nah) spielt Teresa, eine Mutter ohne Mutterinstinkt. In weiteren Rollen glänzen Kultstar Rossy de Palma (Zerrissene Umarmungen), Julieta Serrano (Leid und Herrlichkeit) und Israel Elejalde (Einer gegen Alle). Die Musik stammt von dem preisgekrönten
Filmkomponisten Alberto Iglesias (Volver) der seit über zwanzig Jahren erfolgreich mit Almodóvar zusammenarbeitet. Auch mit dem Kameramann José Luis Alcaine (Die Haut, in der ich wohne) verbindet ihn eine jahrelange künstlerische Freundschaft.

Madres paralelas

Madres Paralelas eröffnete die  Filmfestspiele 2021 in Venedig, wo Penélope Cruz als Beste Darstellerin ausgezeichnet wurde.

„Pedro Almodóvar erzählt gern und gut Geschichten. Aber vor allem macht er eines: großes Kino.“ (SRF)

„Herausragend gespieltes, von Pedro Almodóvar natürlich wieder todschick inszeniertes Melodrama, das die (abgründigen) Erwartungen des Publikums immer wieder unterläuft und stattdessen Frauen präsentiert, die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten und trotz all ihrer Fehler mit einem Höchstmaß an Empathie umeinander kümmern.“ (filmstarts.de)

„Ein weiterer virtuoser Eintrag in die beeindruckende Filmografie eines der wenigen männlichen Regisseure, die überzeugende Frauengeschichten erzählen können.“ (maximumcinema.ch)

Madres paralelas

Ausführliche Rezension von Walter Gasperi unter: https://www.film-netz.com/post/madres-paralelas-parallele-m%C3%BCtter

Trailer: https://www.constantinfilm.at/media/parallelemuetter_trailer_de_1920x1080_trailer_hd720.mp4

 

Madres paralelas

Madres paralelas (Parallele Mütter)

Spanien 2021, 120 min, spanische O.m.U.
Regie: Pedro Almodóvar
mit Penélope Cruz, Milena Smit, Aitana Sánchez Gijón, Rossy de Palma,
Israel Elejalde, Julieta Serrano

Pedro Almodóvar erzählt die Geschichte von zwei Müttern, die am selben Tag ihre Kinder zur Welt bringen.
„Ein
todschick inszeniertes Melodrama“ (filmstarts.de)

Janis bittet Arturo, ihr bei der Aushebung eines Grabes zu helfen, in dem zu Beginn des Spanischen Bürgerkriegs vermutlich ihr Urgroßvater nach der Ermordung durch Falangisten verscharrt wurde.

Zwei Frauen, zwei Schwangerschaften, zwei Leben. Janis und Ana erwarten beide ihr erstes Kind und lernen sich zufällig im Krankenhaus kurz vor der Geburt kennen. Beide sind Single und wurden ungewollt schwanger. Janis, mittleren Alters, bereut nichts und ist in den Stunden vor der Geburt überglücklich. Ana, das genaue Gegenteil, ist ein Teenager, verängstigt und traumatisiert, die auch in ihrer Mutter Teresa kaum Unterstützung findet. Janis aber versucht Ana aufzumuntern. Die wenigen Worte, die sie in diesen Stunden im Krankenhausflur austauschen, schaffen ein enges Band zwischen den beiden. Doch ein Zufall wirft alles durcheinander und verändert ihr Leben auf dramatische Weise.

Parallele Mütter

Der international gefeierte Regisseur Pedro Almodóvar erzählt in seinem neuen Film Madres Paralelas von Identität und mütterlicher Leidenschaft anhand von drei sehr unterschiedlichen Müttern: Janis, Ana und Anas Mutter Teresa. In dem spannungsgeladenen Drama begibt sich Pedro Almodóvar auf Spurensuche – innerhalb der Familiengeschichte sowie der ganz persönlichen Wahrheit. In dem spannungsgeladenen Drama spielen Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz (Offenes Geheimnis) und Neuentdeckung Milena Smit (Cross the
Line – Du sollst nicht töten) virtuos zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aitana Sánchez Gijón (Dem Himmel so nah) spielt Teresa, eine Mutter ohne Mutterinstinkt. In weiteren Rollen glänzen Kultstar Rossy de Palma (Zerrissene Umarmungen), Julieta Serrano (Leid und Herrlichkeit) und Israel Elejalde (Einer gegen Alle). Die Musik stammt von dem preisgekrönten
Filmkomponisten Alberto Iglesias (Volver) der seit über zwanzig Jahren erfolgreich mit Almodóvar zusammenarbeitet. Auch mit dem Kameramann José Luis Alcaine (Die Haut, in der ich wohne) verbindet ihn eine jahrelange künstlerische Freundschaft.

Madres paralelas

Madres Paralelas eröffnete die  Filmfestspiele 2021 in Venedig, wo Penélope Cruz als Beste Darstellerin ausgezeichnet wurde.

„Pedro Almodóvar erzählt gern und gut Geschichten. Aber vor allem macht er eines: großes Kino.“ (SRF)

„Herausragend gespieltes, von Pedro Almodóvar natürlich wieder todschick inszeniertes Melodrama, das die (abgründigen) Erwartungen des Publikums immer wieder unterläuft und stattdessen Frauen präsentiert, die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten und trotz all ihrer Fehler mit einem Höchstmaß an Empathie umeinander kümmern.“ (filmstarts.de)

„Ein weiterer virtuoser Eintrag in die beeindruckende Filmografie eines der wenigen männlichen Regisseure, die überzeugende Frauengeschichten erzählen können.“ (maximumcinema.ch)

Madres paralelas

Ausführliche Rezension von Walter Gasperi unter: https://www.film-netz.com/post/madres-paralelas-parallele-m%C3%BCtter

Trailer: https://www.constantinfilm.at/media/parallelemuetter_trailer_de_1920x1080_trailer_hd720.mp4