Schlagwort-Archiv: Kolumbien

Monos

Monos

Argentinien/DK/D/Kolumbien/NL/S/USA 2019, 102 min, Cinemascope
span. O.m.U. Regie: Alejandro Landes

Monos

Patagrande, Rambo, Leidi, Sueca, Pitufo, Lobo, Perro und Bum Bum lauten die Kampfnamen von acht Jugendlichen, die in einer abgelegenen Bergregion einer paramilitärische Einheit angehören und zu Ausschweifungen und Gewalt neigen. Ein Bote übermittelt die Anweisungen der „Organisation“: Die Gruppe soll gut auf die Milchkuh Shakira und die US-amerikanische Geisel Doctora aufpassen, die sich in ihrer Obhut befinden. Der Spaß hat ein Ende, als der Tod an die Tür klopft, ihr Standort bekannt wird und die Einheit sich weiter in den Dschungel zurückziehen muss.

„Eine rätsel- und rauschhafte Variation auf Goldings ‚Lord of the Flies‘. Ein Film der vieles offen lässt, und genau deshalb fasziniert.“ (Sennhausers Filmblog)

„Dieser überwältigend spannende und tief verrückte Thriller des kolumbianischen Filmemachers Alejandro Landes ist das Beste, was ich in diesem Jahr in Berlin gesehen habe: etwas zwischen ‚Apocalypse Now‘, ‚Lord of the Flies‘ und ‚Der Schamane und die Schlange‘.“ (The Guardian)

„Ein bildgewaltiger, filmischer Fiebertraum von seltener Eindringlichkeit.“ (Kulturtipp)
Eine ausführliche Besprechung von „Monos“ finden Sie hier: https://www.film-netz.com/post/monos

Eine Geschichte aus dem kolumbianischen Bürgerkrieg gegen die FARC.

„Ein bildgewaltiger, filmischer Fiebertraum von seltener Eindringlichkeit.“ (Kulturtipp)

Dieser überwältigend spannende und tief verrückte Thriller des kolumbianischen Filmemachers Alejandro Landes ist das Beste, was ich in diesem Jahr in Berlin gesehen habe: etwas zwischen ‚Apocalypse Now‘, ‚Lord of the Flies‘ und ‚Der Schamane und die Schlange‘.“ (The Guardian).

Trailer: https://youtu.be/1Qn70iqo-4Q
Festivalteilnahmen/Preise:
Sundance Filmfestival 2019: Special Jury Prize World Cinema      –     Berlinale 2019: Panorama

Kritik von Walter Gasperi auf Film-Netz:
https://www.film-netz.com/post/monos

Monos

Monos

Argentinien/DK/D/Kolumbien/NL/S/USA 2019, 102 min, Cinemascope
span. O.m.U. Regie: Alejandro Landes

Patagrande, Rambo, Leidi, Sueca, Pitufo, Lobo, Perro und Bum Bum lauten die Kampfnamen von acht Jugendlichen, die in einer abgelegenen Bergregion einer paramilitärische Einheit angehören und zu Ausschweifungen und Gewalt neigen. Ein Bote übermittelt die Anweisungen der „Organisation“: Die Gruppe soll gut auf die Milchkuh Shakira und die US-amerikanische Geisel Doctora aufpassen, die sich in ihrer Obhut befinden. Der Spaß hat ein Ende, als der Tod an die Tür klopft, ihr Standort bekannt wird und die Einheit sich weiter in den Dschungel zurückziehen muss.

„Eine rätsel- und rauschhafte Variation auf Goldings ‚Lord of the Flies‘. Ein Film der vieles offen lässt, und genau deshalb fasziniert.“ (Sennhausers Filmblog)

„Dieser überwältigend spannende und tief verrückte Thriller des kolumbianischen Filmemachers Alejandro Landes ist das Beste, was ich in diesem Jahr in Berlin gesehen habe: etwas zwischen ‚Apocalypse Now‘, ‚Lord of the Flies‘ und ‚Der Schamane und die Schlange‘.“ (The Guardian)

„Ein bildgewaltiger, filmischer Fiebertraum von seltener Eindringlichkeit.“ (Kulturtipp)
Eine ausführliche Besprechung von „Monos“ finden Sie hier: https://www.film-netz.com/post/monos

Eine Geschichte aus dem kolumbianischen Bürgerkrieg gegen die FARC.
„Ein bildgewaltiger, filmischer Fiebertraum von seltener Eindringlichkeit.“ (Kulturtipp)

Dieser überwältigend spannende und tief verrückte Thriller des kolumbianischen Filmemachers Alejandro Landes ist das Beste, was ich in diesem Jahr in Berlin gesehen habe: etwas zwischen ‚Apocalypse Now‘, ‚Lord of the Flies‘ und ‚Der Schamane und die Schlange‘.“ (The Guardian). 

Trailer: https://youtu.be/1Qn70iqo-4Q
Festivalteilnahmen/Preise:
Sundance Filmfestival 2019: Special Jury Prize World Cinema      –     Berlinale 2019: Panorama

Kritik von Walter Gasperi auf Film-Netz:
https://www.film-netz.com/post/monos

Birds of Passage

Birds of Passage –
Das grüne Gold der Wayuu –
PÁJAROS DE VERANO

Kolumbien / Dänemark / Mexiko 2018, 125 min, span.-wayuu O.m.U.
Regie: Ciro Guerra, Cristina Gallego
mir Carmiña Martínez, Natalia Reyes, José Acosta, Jhon Narváez

Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den Drogenhandel, für den das Land später so berühmt-berüchtigt werden wird.

Bildstarker Drogenwestern um einen kolumbianischen Familienclan, der mit Marihuana reich wird, ins Kokain-Geschäft einsteigt und eine Spirale der Gewalt entfesselt.. – „Ein herausragendes, hochspannendes Drogen- und Familienepos, das an Klassiker wie ‚Der Pate‘ erinnert“ (Aargauer Zeitung)

Birds of Passage

Der junge Rapayet verkauft etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps. Das Geschäft boomt, und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Doch der Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben des Stammes, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.
In BIRDS OF PASSAGE – DAS GRÜNE GOLD DER WAYUU erzählen Ciro Guerra und Cristina Gallego in beeindruckenden und surrealen Bildern eine epische Geschichte, in der die Mythen der Wayuu mit den harten Realitäten des Drogenhandels verwoben werden. Damit gelingt Guerra, der mit DER SCHAMANE UND DIE SCHLANGE für den Oscar® nominiert war, erneut ein kraftvolles und poetisches Meisterwerk. BIRDS OF PASSAGE – DAS GRÜNE GOLD DER WAYUU war der Eröffnungsfilm der „Quinzaine des Réalisateurs“ auf dem Cannes Filmfestival 2018. BIRDS OF PASSAGE wurde von Kolumbien für den Oscar® in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ eingereicht.
„Zugleich ethnologische Chronik und Arthouse-Thriller […] wie der indigene PATE“ (The Hollywood Reporter)
Trailer: https://youtu.be/QV0uWf72ZQw?t=16

Birds of Passage

Birds of Passage –
Das grüne Gold der Wayuu –
PÁJAROS DE VERANO

Kolumbien / Dänemark / Mexiko 2018, 125 min, span.-wayuu O.m.U.
Regie: Ciro Guerra, Cristina Gallego
mir Carmiña Martínez, Natalia Reyes, José Acosta, Jhon Narváez

Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den Drogenhandel, für den das Land später so berühmt-berüchtigt werden wird.

Bildstarker Drogenwestern um einen kolumbianischen Familienclan, der mit Marihuana reich wird, ins Kokain-Geschäft einsteigt und eine Spirale der Gewalt entfesselt.. – „Ein herausragendes, hochspannendes Drogen- und Familienepos, das an Klassiker wie ‚Der Pate‘ erinnert“ (Aargauer Zeitung)

Wayuu-Frau

Birds of Passage
Wayuu-Frau (Natalia Reyes)

Der junge Rapayet verkauft etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps. Das Geschäft boomt, und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Doch der Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben des Stammes, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.
In BIRDS OF PASSAGE – DAS GRÜNE GOLD DER WAYUU erzählen Ciro Guerra und Cristina Gallego in beeindruckenden und surrealen Bildern eine epische Geschichte, in der die Mythen der Wayuu mit den harten Realitäten des Drogenhandels verwoben werden. Damit gelingt Guerra, der mit DER SCHAMANE UND DIE SCHLANGE für den Oscar® nominiert war, erneut ein kraftvolles und poetisches Meisterwerk. BIRDS OF PASSAGE – DAS GRÜNE GOLD DER WAYUU war der Eröffnungsfilm der „Quinzaine des Réalisateurs“ auf dem Cannes Filmfestival 2018. BIRDS OF PASSAGE wurde von Kolumbien für den Oscar® in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ eingereicht.
„Zugleich ethnologische Chronik und Arthouse-Thriller […] wie der indigene PATE“ (The Hollywood Reporter)
Trailer: https://youtu.be/QV0uWf72ZQw?t=16