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Ema

Ema

Chile 2019, 101 Min, spanische OmU
Regie: Pablo Larraín, mit Mariana Di Girolamo, Gael García Bernal u.v.m.

Ema

Ema und Gastón sind künstlerische Freigeister einer Tanzkompanie. Ihr Leben wird von einem Tag auf den anderen aus den Angeln gerissen, als ihr kleiner Adoptivsohn Polo Emas Schwester schwer verletzt. Impulsiv und radikal wie sie ist, entscheidet sich Ema, das Kind wieder fortzugeben, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Plötzlich steht die junge Tänzerin im Kreuzfeuer der Kritik. Ihr Partner, die Kollegen, das Jugendamt alle verurteilen ihre Entscheidung als eigenmächtig und herzlos. Was nun folgt, steh t auf keinem Blatt der Welt geschrieben: Statt zu leiden, stürzt sich die selbstbewusste Ema ins Leben. Zusammen mit ihrer Mädchen Gang legt sie die Welt um sich herum in Flammen. Reggaeton, der Tanz der Straße und der Jugend, ist dabei ihr Ventil. Liebe, Familie, Kunst Ema sprengt alle Koordinaten. Sie experimentiert, überschreitet Grenzen, verführt Männer und Frauen um am Ende alle Fäden des Schicksals selbst in der Hand zu halten.

Pablo Larraín (NO, NERUDA) widmet sich mit EMA der heutigen Jugend, ihrer Absolutheit, ihrer Freiheit, ihrer Kompromisslosigkeit. In seinen flirrenden, aufgeladenen Bildern, die zwischen harter Realität und Metapher oszillieren, fängt Larraín die explosive Kraft einer unvergesslichen Heldin ein. Wer sich auf dieses flammend e Avantgarde Märchen einlässt, wird mitgerissen in ein Delirium,das auf der Leinwand seinesgleichen sucht. Modernes, schillerndes, vielleicht sogar wahnsinniges Kino at its best!

Ausführliche Besprechung von Walter Gasperi unter: https://www.film-netz.com/post/streaming-ema-ema-y-gast%C3%B3n

Ema ist Tänzerin und lebt zusammen mit Gastón. Sie hatten ein Waisenkind adoptiert, doch nach kurzer Zeit entschied sich Ema, ihn „zurückzugeben“, da er mit Feuer spielte und jemanden verletzt hat. Ihr Umfeld reagierte entsetzt und auch Ema scheint es sich überlegt zu haben. Doch als das Adoptionsamt ihr sagt, dass er bei einer neuen Familie ist, ist Ema klar: Sie zieht in den Krieg! Ihre Waffen: Sex, Tanz – und ein Flammenwerfer!

„Ein heftiger Film, der unmittelbar an die frühen Melodramen von Pedro Almodóvar erinnert und sich kräftig ins Gedächtnis brennt.“ (cineman)

„Durch seine intensive szenische Erzählweise findet der außergewöhnliche Film markante Bilder für die Ambivalenz von Mutterschaft und verbindet die Kraft des Reggaeton-Tanzes eindrucksvoll mit der Suche nach neuen Lebensweisen.“ (filmdienst.de)
„Der Film ist spielerisch montiert, zärtlich inszeniert und fein intoniert. Ema y Gastón ist ein cineastischer Leckerbissen.“ (SRF 2 Kultur)

„Eine gestalterisch aussergewöhnliche Geschichte voller Liebe, Passion, Tanz und Musik. Ein bildgewaltiges Werk mit Sogwirkung.“ (Kulturtipp)

Trailer: https://youtu.be/-tFtNnZ_zgM

Ema

Ema

Chile 2019, 101 Min, spanische OmU
Regie: Pablo Larraín, mit Mariana Di Girolamo, Gael García Bernal u.v.m.

Ema und Gastón sind künstlerische Freigeister einer Tanzkompanie. Ihr Leben wird von einem Tag auf den anderen aus den Angeln gerissen, als ihr kleiner Adoptivsohn Polo Emas Schwester schwer verletzt. Impulsiv und radikal wie sie ist, entscheidet sich Ema, das Kind wieder fortzugeben, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Plötzlich steht die junge Tänzerin im Kreuzfeuer der Kritik. Ihr Partner, die Kollegen, das Jugendamt alle verurteilen ihre Entscheidung als eigenmächtig und herzlos. Was nun folgt, steh t auf keinem Blatt der Welt geschrieben: Statt zu leiden, stürzt sich die selbstbewusste Ema ins Leben. Zusammen mit ihrer Mädchen Gang legt sie die Welt um sich herum in Flammen. Reggaeton, der Tanz der Straße und der Jugend, ist dabei ihr Ventil. Liebe, Familie, Kunst Ema sprengt alle Koordinaten. Sie experimentiert, überschreitet Grenzen, verführt Männer und Frauen um am Ende alle Fäden des Schicksals selbst in der Hand zu halten.

Pablo Larraín (NO, NERUDA) widmet sich mit EMA der heutigen Jugend, ihrer Absolutheit, ihrer Freiheit, ihrer Kompromisslosigkeit. In seinen flirrenden, aufgeladenen Bildern, die zwischen harter Realität und Metapher oszillieren, fängt Larraín die explosive Kraft einer unvergesslichen Heldin ein. Wer sich auf dieses flammend e Avantgarde Märchen einlässt, wird mitgerissen in ein Delirium,das auf der Leinwand seinesgleichen sucht. Modernes, schillerndes, vielleicht sogar wahnsinniges Kino at its best!

Ausführliche Besprechung von Walter Gasperi unter: https://www.film-netz.com/post/streaming-ema-ema-y-gast%C3%B3n

Ema ist Tänzerin und lebt zusammen mit Gastón. Sie hatten ein Waisenkind adoptiert, doch nach kurzer Zeit entschied sich Ema, ihn „zurückzugeben“, da er mit Feuer spielte und jemanden verletzt hat. Ihr Umfeld reagierte entsetzt und auch Ema scheint es sich überlegt zu haben. Doch als das Adoptionsamt ihr sagt, dass er bei einer neuen Familie ist, ist Ema klar: Sie zieht in den Krieg! Ihre Waffen: Sex, Tanz – und ein Flammenwerfer!

„Ein heftiger Film, der unmittelbar an die frühen Melodramen von Pedro Almodóvar erinnert und sich kräftig ins Gedächtnis brennt.“ (cineman)

„Durch seine intensive szenische Erzählweise findet der außergewöhnliche Film markante Bilder für die Ambivalenz von Mutterschaft und verbindet die Kraft des Reggaeton-Tanzes eindrucksvoll mit der Suche nach neuen Lebensweisen.“ (filmdienst.de)
„Der Film ist spielerisch montiert, zärtlich inszeniert und fein intoniert. Ema y Gastón ist ein cineastischer Leckerbissen.“ (SRF 2 Kultur)

„Eine gestalterisch aussergewöhnliche Geschichte voller Liebe, Passion, Tanz und Musik. Ein bildgewaltiges Werk mit Sogwirkung.“ (Kulturtipp)

Trailer: https://youtu.be/-tFtNnZ_zgM

Ema