Ex Machina

Nachdem derzeit das Thema Künstliche Intelligenz, bzw. Humanoide Roboter Hochkonjunktur feiert (z.B. „The Trouble of Being Born“, Österr. Filmpreis 2021; Schraders „Ich bin dein Mensch“, u.a.) habe ich mir die Universal-Produktion
EX MACHINA auf Netflix angesehen. Der Film war 2015 in den deutschen Kinos und ist nun auf Netflix. GB 2015, Regie: Alex Garland. Cinemascope, 108 Min.
Der begabte Programmierer Caleb bei der führenden Internet-Suchmaschine wird auf das Anwesen des exzentrischen Firmengründers Nathan eingeladen, das nur per Hubsschrauber erreichbar ist, da es inmitten eines Naturgebietes liegt.
Dort entwickelt Nathan KI bzw. humanoide Roboterinnen. Caleb soll prüfen, ob diese so echt wirken, dass sie ein eigenes Bewusstsein zu haben scheinen und mehr noch, dass man sich in sie verlieben kann und vice versa. Ava, die schöne Roboterfrau soll auch dahin getestet werden, ob sie ihrem Schöpfer Schaden könnte. Caleb verliebt sich tatsächlich in Ava und will ihr helfen, die wahre Welt kennen zu lernen, da sie noch nie das Haus von Nathan verlassen durfte. Als dieser wieder einmal betrunken ist, klaut ihm Caleb die Keycard mit allen Berechtigungen und programmiert an ihr herum.
**** Die durchgehend spannende und optisch hoch anspruchsvolle Geschichte endet fatal… 

Bei der Oscar-Verleihung 2016 für die besten visuellen Effekte ausgezeichnet.

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