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Sigmund Freud – Jude ohne Gott

9 Juni 18:00 - 20:00

€11

Sigmund Freud – Jude ohne Gott

Frankreich /Österreich 2020, 97 min, deutsche Originalfassung
Regie: David Teboul, mit der Stimme von Birgit Minichmayr als Anna Freud.

Bisher unveröffentlichte Archivbilder vergegenwärtigen Freud nicht nur als genialen Wissenschaftler und Autor, sondern auch als Privatmenschen in all seinen unterschiedlichen Facetten.

Es gelingt Regisseur Teboul ein Doppelporträt von Sigmund Freud und seiner Tochter Anna. Im Londoner Familienexil durchforstet sie die Korrespondenz ihres Vaters und erzählt den Film höchst subjektiv und im Zwiegespräch mit Sigmund Freud und seinen Briefpartnern. Aktuelle Bilder und neu gefundenes Archivmaterial zeigen das Leben Freuds im Exil und auf Reisen, seine Arbeit und die intensive Verbindung mit seiner Tochter Anna, die nicht nur seine Wegbegleiterin und Gralshüterin des Freud’schen Erbes war, sondern als Erforscherin der kindlichen Psyche selbst Geschichte schrieb. „Ein cineastischer Leckerbissen.“ (Die Furche)

Bemerkenswert sind die recht gut restaurierten Home Movies aus dem Hause Freud, die auch seine Beziehung zu seinem Hund und seinen Lebensstil als Raucher zeigen, aus wissenschaftshistorischer Sicht ist der Film vielleicht etwas weniger ergiebig. Norbert Fink

Bemerkenswert sind die recht gut restaurierten Home Movies aus dem Hause Freud, die auch seine Beziehung zu seinem Hund und seinen Lebensstil als Raucher zeigen, aus wissenschaftshistorischer Sicht ist der Film vielleicht etwas weniger ergiebig. Norbert Fink

Im Wien der Jahrhundertwende entwickelt ein visionärer und bahnbrechender Sigmund Freud die Psychoanalyse, bis er 1938 ins Exil nach London gezwungen wird. Ein intimes Porträt, das – auch aus der Perspektive seiner Tochter Anna erzählt – auf Freuds Korrespondenzen und Texten basiert, und eine Befragung von „Heimat“ und „jüdischer Identität“. Bisher unveröffentlichte Archivbilder vergegenwärtigen Freud nicht nur als genialen Denker, sondern auch als Privatmenschen in all seinen unterschiedlichen Facetten.

„Ein cineastischer Leckerbissen. […] Wenn auf einen Film das Wort ‚Kleinod‘ passt, dann auf diese unprätentiöse Näherung.“ (Die Furche)

„Diese raren Filmaufnahmen der Freuds in Wien aus den 1930er Jahren sind nur eine der wertvollen Material-Entdeckungen, die der französische Regisseur David Teboul in seinem Film zusammengetragen hat.“ (ORF)

„Der Film kommt dem Menschen tatsächlich sehr nahe, ohne den zeitgeschichtlichen Kontext aus den Augen zu lassen.“ (Salzburger Nachrichten)

„Der Film schildert mit Feinheit, Vertrautheit und visueller Eleganz die Figur des Vaters der Psychoanalyse.“ (Le Monde)

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=9CGYW9rwyUs

Details

Datum:
9 Juni
Zeit:
18:00 - 20:00
Eintritt:
€11
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
, ,
Website:
http://www.cinema-dornbirn.at

Veranstalter

FKC Dornbirn
E-Mail:
info@fkc.at
Website:
https://www.fkc.at

Veranstaltungsort

Cinema Dornbirn
Sankt-Martin-Straße 3
Dornbirn, Vorarlberg 6850 Österreich
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Telefon:
05572/21973
Website:
http://www.cinema-dornbirn.at/