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DESCRIPTION:<a href="https://www.fkc.at/event/im-schatten-der-bilder-wh-74"
 >Im Schatten der Bilder (WH)</a>\nDeutschland 2026\, 90 min\, deutsche Ori
 ginalfassung Regie: Birgitta Weizenegger Dokudrama mit Irina Wrona\, Louis
 a Sophie Egger\, Nina Schedlmayer\, Georgia Holz\, Alwin Rohner\, Oliver H
 einzle Dieser filmische Essay erzählt die Geschichte einer expressionisti
 schen Künstlerin\, deren bedingungslose Unabhängigkeit in einen prägnan
 ten Widerspruch des 20. Jahrhunderts führt. Aus einer armen Bauernfamilie
  stammend\, kämpft sie sich in die Wiener Kunstszene vor. Sie widersetzt 
 sich Geschlechternormen. Lebt offen als homosexuelle Frau in einer Zeit\, 
 in der dies eine Straftat ist und verkleidet sich im Ersten Weltkrieg als 
 Mann\, um an die Front zu gehen. Sie fordert Sichtbarkeit für die Kunst v
 on Frauen in Räumen\, die systematisch darauf ausgelegt sind\, diese ausz
 uschließen. Und doch führt ihr Streben in eine Ideologie\, die allem wid
 erspricht\, wofür sie einst steht: Sie wird Funktionärin des NS-Regimes\
 , eine überzeugte Nationalsozialistin. "Ein wichtiger Film – getragen v
 on Ernsthaftigkeit und einem feinen Gespür für seine Zeit." (St. Galler 
 Tagblatt) "Der Film kommt oh­ne vi­su­el­len Fir­le­fanz aus. Die Ge
 ­schich­te fes­selt auch so. Be­harr­lich drängt sich die Fra­ge na
 ch dem «Wie» auf. Ei­ne na­tio­nal­so­zia­lis­ti­sche\, les­bi
 ­sche Künst­le­rin. Wie geht das?" (saiten.ch) Am Donnerstag mit ansch
 ließendem Filmgespräch mit der Regisseurin Birgitta Weizenegger und dem 
 Lustenauer Gemeindearchivar Oliver Heinzle. (c) Birgitta Weizenegger Filmp
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 in\, deutsche Originalfassung Regie: Birgitta Weizenegger Dokudrama mit Ir
 ina Wrona\, Louisa Sophie Egger\, Nina Schedlmayer\, Georgia Holz\, Alwin 
 Rohner\, Oliver Heinzle Dieser filmische Essay erzählt die Geschichte ein
 er expressionistischen Künstlerin\, deren bedingungslose Unabhängigkeit 
 in einen prägnanten Widerspruch des 20. Jahrhunderts führt. Aus einer ar
 men Bauernfamilie stammend\, kämpft sie sich in die Wiener Kunstszene vor
 . Sie widersetzt sich Geschlechternormen. Lebt offen als homosexuelle Frau
  in einer Zeit\, in der dies eine Straftat ist und verkleidet sich im Erst
 en Weltkrieg als Mann\, um an die Front zu gehen. Sie fordert Sichtbarkeit
  für die Kunst von Frauen in Räumen\, die systematisch darauf ausgelegt 
 sind\, diese auszuschließen. Und doch führt ihr Streben in eine Ideologi
 e\, die allem widerspricht\, wofür sie einst steht: Sie wird Funktionäri
 n des NS-Regimes\, eine überzeugte Nationalsozialistin. "Ein wichtiger Fi
 lm – getragen von Ernsthaftigkeit und einem feinen Gespür für seine Ze
 it." (St. Galler Tagblatt) "Der Film kommt oh­ne vi­su­el­len Fir­le
 ­fanz aus. Die Ge­schich­te fes­selt auch so. Be­harr­lich drängt s
 ich die Fra­ge nach dem «Wie» auf. Ei­ne na­tio­nal­so­zia­lis­t
 i­sche\, les­bi­sche Künst­le­rin. Wie geht das?" (saiten.ch) Am Don
 nerstag mit anschließendem Filmgespräch mit der Regisseurin Birgitta Wei
 zenegger und dem Lustenauer Gemeindearchivar Oliver Heinzle. (c) Birgitta 
 Weizenegger Filmproduktion
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