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DESCRIPTION:<a href="https://www.fkc.at/event/romeria-das-tagebuch-meiner-m
 utter-wh-60">Romería - Das Tagebuch meiner Mutter (WH)</a>\nSpanien / Deu
 tschland 2025\, 112 min\, span. O.m.U. Regie: Carla Simón Darsteller:inne
 n: Llúcia Garcia\, Tristán Ulloa\, Alberto Gracia Als die 18-jährige Ma
 rina (Llúcia Garcia) nach Vigo reist\, hofft sie\, mit der Familie ihres 
 verstorbenen Vaters in Kontakt zu treten. Für ein dringend benötigtes St
 ipendium benötigt sie deren Unterschrift – zugleich will sie mehr über
  die Vergangenheit ihrer Eltern und deren Liebesgeschichte erfahren. Doch 
 vor Ort trifft sie auf Ablehnung: Die Familie ihres Vaters tut alles\, um 
 die Erinnerungen an den drogenabhängigen Mann\, der an AIDS gestorben ist
 \, zu verdrängen. Marina muss sich nicht nur mit Schweigen und Schuld aus
 einandersetzen\, sondern auch mit der Frage\, wie viel Wahrheit sie über 
 ihre Herkunft wirklich erfahren will. "Der wunderbar fotografierte und üb
 erzeugend gespielte Film steckt voller Liebe zum Leben\, zur Familie\, zum
  Kino und zum Meer." (filmdienst.de) "Melancholisch angehauchtes\, wunders
 chön gefilmtes Erinnerungskino\, das zwischen autobiografischer Recherche
  und poetischer Fantasie auch einen Teil der jüngeren spanischen Geschich
 te aufarbeitet." (programmkino.de) "Mit diesem Geflecht aus Referenzen\, a
 utobiografischen Verweisen und purer Kinomagie beweist Simón ihren Status
  als eine der interessantesten neuen europäischen Autorenfilmerinnen." (e
 pd Film) "Ein leuchtender Film\, geheimnisvoll\, realistisch und magisch" 
 (El Mundo) "Eine bewegende Ode an die verlorene Familie" (Variety) Ausfüh
 rliche Rezension unter: https://www.film-netz.com/post/romer%C3%ADa-filmre
 zension-carla-sim%C3%B3n-familie-spanisches-kino (c) Quim Vives / Elastica
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 n Darsteller:innen: Llúcia Garcia\, Tristán Ulloa\, Alberto Gracia Als d
 ie 18-jährige Marina (Llúcia Garcia) nach Vigo reist\, hofft sie\, mit d
 er Familie ihres verstorbenen Vaters in Kontakt zu treten. Für ein dringe
 nd benötigtes Stipendium benötigt sie deren Unterschrift – zugleich wi
 ll sie mehr über die Vergangenheit ihrer Eltern und deren Liebesgeschicht
 e erfahren. Doch vor Ort trifft sie auf Ablehnung: Die Familie ihres Vater
 s tut alles\, um die Erinnerungen an den drogenabhängigen Mann\, der an A
 IDS gestorben ist\, zu verdrängen. Marina muss sich nicht nur mit Schweig
 en und Schuld auseinandersetzen\, sondern auch mit der Frage\, wie viel Wa
 hrheit sie über ihre Herkunft wirklich erfahren will. "Der wunderbar foto
 grafierte und überzeugend gespielte Film steckt voller Liebe zum Leben\, 
 zur Familie\, zum Kino und zum Meer." (filmdienst.de) "Melancholisch angeh
 auchtes\, wunderschön gefilmtes Erinnerungskino\, das zwischen autobiogra
 fischer Recherche und poetischer Fantasie auch einen Teil der jüngeren sp
 anischen Geschichte aufarbeitet." (programmkino.de) "Mit diesem Geflecht a
 us Referenzen\, autobiografischen Verweisen und purer Kinomagie beweist Si
 món ihren Status als eine der interessantesten neuen europäischen Autore
 nfilmerinnen." (epd Film) "Ein leuchtender Film\, geheimnisvoll\, realisti
 sch und magisch" (El Mundo) "Eine bewegende Ode an die verlorene Familie" 
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