Programm des FKC im August 2003
Wegen Wechsel des Vertragspartners machen wir
einen Monat Pause !
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Sommer !
Im September geht es wieder weiter -
vorübergehend weiterhin in den Weltlichtspielen.
Wir empfehlen folgende Filme im Programm der Weltlichtspiele:
Erfreulicherweise stehen gleich zu Beginn zwei Filme auf dem Programm,
die wir nur empfehlen können:
"Sexy
Beast"
und "It´s
all about
love"
über beide Filme gibt es Kritiken auf unseren FKC-Seiten.
Über Sexy Beast schrieb ich vom Filmfest San Sebastian 2000:
Sexy Beast
GB/E, Jonatahan Glazer, 91 min, Cinemascope, dolby digital
Der Titel iritiert. Sexy ist der Film nicht. Auch ein Gangster hat es schwer,
selbst wenn er schon 9 Jahre im
"Ruhestand" ist, an der Costa del Sol (in Spanien auch Costa del cimen genannt).
Gal, ein "pensionierter"
englischer Gangster, sonnt sich an seinem Swimmingpool (grandiose Anfangsszene),
lebt mit seiner Frau,
einem ehemaligen Pornostar zusammen. Als ein Anruf von Don Logan kommt, ist die
relaxte Atmosphäre
dahin. Don soll ihn im Auftrag von Teddy überreden, den Megacoup in England
mitzumachen und einen!
Super-Safe auszurauben, Teddy ist der Superboss im Hintergrund.
Es gibt böse Vorboten : ein riesiger Stein fällt in Gal´s Pool, nur knapp
entgeht er der Katastrophe.
Don kündigt sich an (Ben Kinsley in der Rolle als aboluter Bösewicht) und will
Gal überreden, beim
Megacoup mitzumachen. Gal lehnt vorerst beharrlich ab. Don benimmt sich
schrecklich und wird, weil er
provokant raucht, aus dem Flugzeug geschmissen, kehrt aggressionsgeladen zu Gals
Villa zurück wird
gewalttätig - sein Dienstjunge und seine Frau erschiessen den Tobsüchtigen aus
Notwehr... Nun muß er,
um dies zu vertuschen, doch nach England fliegen und mitmachen.
Der Coup gelingt, in dem sie von einem Dampfbad aus den Tresorraum "unterwasser"
anbohren. Teddy
entgeht aber nicht, daß Don fehlt, warum ist er nie aus Spanien zurückgekommen ?
Das gibt noch Ärger
und Leichen.
Nicht der Plot, sondern die Machart und die schauspielerischen Leistungen
faszinieren: spannend, mit
grellen Zwischenschnitten, impulsivem Musikeinsatz, jedenfalls kurzweilig und
innovativ, wenn auch nicht
ohne Gewalt
**** herausragend - innovativster Film des Festivals,
allerdings konventionelle Handlung und keine besondere
Message
Its all about love
Kritik
hier