aktuelles
Wir wollen an dieser Stelle über Neuigkeiten berichten, die über das reine Filmprogramm hinausgehen bzw. auf interessante Änderungen auf der Homepage hinweisen.
Seit
16.1.11 FKC
im Cinema 2000!
29.11.11
Sarita und Ray berichten in spanisch aus Huelva vom
37. Int. Festival des Iberoamerikanischen Films.
Leider werden es die wenigsten Filme in unsere Kinos schaffen.
Gewonnen hat der brasilianische Film “EU RECEBERIA AS PIORES NOTICIAS DOS SEUS
LINDOS LABIOS" - wörtlich - ich erhielt die schlimmsten Nachrichten von
deinen schönen Lippen .
Auch Polanskis "Der Gott des Gemetzels",
ein intelligentes Kammerspiel, ist unter meinen Kritiken.
10.11.11
Der Bericht von Urs über die Viennale ist
eingetroffen und reich bebildert.
Kritik von mir:
Die Höhle der vergessenen
Träume - der Werner Herzog Film in 3D
In einigen österreichischen Programmkinos wurde digitalisiert, die meisten
nutzten die Gelegenheit, Werner Herzogs Dokumentation über die
Chauvet Höhlen im frz. Ardeche-Tal, wo vor 28.000 Jahren Menschen in dieser
Höhle verblüffend perfekte Zeichnungen von Tieren – und einer einzigen Frau
(ähnlich der Venus von Villendorf) machten, in 3D zu sehen. Neben "Pina" von Wim
Wenders ist dies der einzige für Filmclubs und Programmkinos sehenswerte
3D-Film: DIE HÖHLE DER VERGESSENEN TRÄUME.
Übrigens: auch der Cinematograph und das Leokino Innsbruck sind jetzt Hybrid -
wahlweise digital und analog in 16 - 35 -70mm.
Anekdote am Rande:
Ich sprach den Kassier des Kinos „City
Kino" Linz darauf an, dass es offenbar bei diesem Film nicht viele Besucher
gäbe. Die Antwort – mit Hinweis auf die Digitalisierung - war treffend: „Wir
spielen ja keine Filme mehr, sondern machen nur noch großes Fernsehen“ .
6.11.11
http://www.vol.at/aus-namenlos-in-feldkirch-soll-ein-luxus-kino-werden/3070229
VOL berichtet, dass aus dem Kino Namenlos ein Luxuskino werden soll.
Allerdings wird die Sitzanzahl drastisch von jetzt 101 und 126 Plätzen auf etwa
50 bis 60 pro Saal gekürzt. „Dafür wird alles viel edler und luxuriöser“, sagt
Thurnher. „Wir werden die Qualität in allen Bereichen hochstecken und arbeiten
nur mit dem Teuersten und Besten.“ Das neue Feldkircher Kino soll das Luxus-Kino
schlechthin werden und gleichzeitig auch die kulturelle Schiene bedienen.
„Geplant ist, dass wir aus einem Kinosaal mit wenigen Handgriffen eine Lounge
machen können. Dort sollen dann alle vier bis sechs Wochen Vernissagen und
Ausstellungen stattfinden“, schildert Thurnher. Außerdem soll es in dieser
Kino-Lounge auch Konzerte und Gespräche mit Künstlern geben. „Ein völlig neues
Kinokonzept, das weit über das Vorführen von Filmen hinausgeht.“
Walter berichtet von der Viennale 2011 in Wien
19.10.11
Neue Filmkritiken: Whore´s Glory und
Atmen
Für alle, die mal einen 70mm-Film erlebt haben: Bericht vom 70mm (=TODD AO)
Festival in Karlsruhe
2.10.2011
Droht dem "Kino Namenlos" dasselbe Schicksal wie den Weltlichtspielen?
| Feldkirch: Am 08.01.2012 sperrt das Kino "Namenlos"
unter der Führung von Michael Wieser zu und (soll) dann hochmodern
umgebaut werden. Das möchte alles die Besitzerfamilie selbst machen. Dieselbe Story kennen wir ja von den Weltlichtspielen, die immer noch einsam vor sich hin bröckeln. Hoffen wir, dass der TASKinoClub nicht seine Heimat verliert und es dort auch weiterhin ein gutes Programm gibt! |
27.8.11
La Nana - Die Perle, trotz perfektem heißem Sommerwetter sind relativ
viele BesucherInnen gekommen, besonders gefreut hat uns die moralische
Unterstützung durch die Casa Latina, wodurch knapp 1/3 der BesucherInnen wohl
der spanischen Sprache wegen gekommen sind. Bueno, der chilenische Akzent war
etwas hart, aber Oberschichten aus Chile sollen gerade deshalb peruanische
Hausangestellte bevorzugen, weil diese den Kids ein besseres Spanisch
beibringen.
Übrigens: neue Filmkritik: "Planet der Affen"
13.8.11
"Wer wenn nicht wir" war immerhin am Mittwoch besser besucht als am
Donnerstag, die Besucherzahlen enttäuschten aber etwas.
Es war ganz ein Film nach meinem Geschmack, was man früher "sozialkritisch"
nannte. Und er zeigte - für mich doch neu und überraschend auf - das Gudrun
Ensslin sich eigentlich in einen rechten Literaturfreund verliebte, erst als ihr
geliebter Bernward erfährt, dass er nur gezeugt wurde, um dem "Führer ein Kind
zu schenken" sieht er seinen Vater Vesper (einen NS-Schriftsteller) anders und
will ganz radikale Literatur der "Schwarzen Panther" verlegen, scheitert aber
finanziell daran. Dann wird beim Schah-Besuch Benno Ohnesorg ermordet und die
Jugend wird in Berlin rebellisch. Ein Hefenbruder namens Andreas Baader ist der
Liebling der Frauen, und auch Gudrun verfällt seinem revolutionärem Gehabe und
schläft gleich mal mit ihm, eigentlich will sie keine Gewalt, doch macht bei
terroristischen Aktionen mit, um Baader nicht zu verlieren. Ehemann Bernward
fängt selber an zu schreiben und kommt in die Psychiatrie.... Der Rest ist
Geschichte.
7.8.11
Trotz des Terroranschlages von Oslo war die Komödie über englische
möchtegern-Islam-Terroristen gut besucht. Dank der Uniferien waren auch am
Mittwoch nacht so viele BesucherInnen wie noch nie bei uns im Cinema 2000.
Social Media - nachdem man junge KundInnen angeblich nur über twitter und
facebook erreicht, auch wir haben diese Accounts, twittert also mal rein...
Wir halten euch auch über die neue deutschte
Digitalradio-Offensive (DAB+) auf dem laufenden und beobachten, was man in
Vorarlberg auf DAB und DAB+ empfangen kann!
siehe Nobis Medienseite
9.6.11
Die VN und vol.at veröffentlichen in der Reihe "Vorarlberger, von denen man
spricht" ein Portrait von Obmann Fink.
Trotzdem wird der preisgekrönte Film "Abendland" sehr schlecht besucht.
der VN Artikel
5.6.11
Walter und Nobi besuchten wieder das Int. Filmfestival
Innsbruck. Dabei vergab die Int. Jury bewusst den Preis nicht an jenen Film, der
schon den Jurypreis in Cannes gewonnen hatte (Un Homme qui crie), und auch nicht
an jenen Regisseur der schon für sein Lebenswerk heuer ausgezeichnet wurde
(Daniel Diaz Torres "Lisanka") sondern an einen Film aus Burkina Faso, der sich
kritisch mit den Religionen auseinandersetzte.
Zum 20. Jubiläum gab es eine spezielle Retrospektive.
mehr
28.5.11
Die weiterhin schlechte Akzeptanz des Mittwoch - Termins
um 21:30 ist besorgniserregend. Wir haben im Schnitt bisher nur 12 BesucherInnen.
Sollte sie über den Sommer anhalten, werden wir den Termin ersatzlos streichen
müssen. Insgesamt sind Besucherzahlen am Donnerstag aber doch etwas besser als
früher in den Weltlichtspielen. Während die beiden ersten Vorpremieren sehr gute
Besucherzahlen erreichten, floppte zuletzt "In a better world" etwas. Wir haben
langsam keine Lust mehr wöchentlich Stunden (!) an ehrenamtlicher Arbeit zu
opfern, wenn es kaum jemand zu schätzen weiß!
26.5.11
Der vom FKC schon als preview gezeigte Film "Biutiful" kommt morgen in DF
ins reguläre Programm.
Während der Vorführung "in a better world" tobt über Dornbirn ein heftiges
Gewitter. Gegen 20:55 kommt es zu einem indirekten Blitzschlag im Cinema, die
Lichter im WC gehen aus und zwei Endstufen der Tonanlage gehen kaputt, eine
Dolby-Einschubkarte brennt sogar. Nach der Analyse des Problems kann der Film
mit dem Center-Verstärker in mono noch zu Ende gesehen werden.
Zuvor gab es im Kino 2 ebenfalls Tonprobleme, so dass einige Film praktisch nur
in mono gehört werden können. Auch hier soll in kürze vom SR-Lichtton auf dolby
Digital SRD aufgerüstet werden. Bei manchen Filmen ist der SR-Ton sehr
schlampig und schlecht, da inzwischen fast alle Kinos nur noch in SRD spielen.
21.5.11
Nach dem wir anfangs von den guten Besucherzahlen im Cinema 2000 überrascht
waren, sind wir nun wieder auf dem Boden der Realität: der Mittwoch 21:30 wurde
erst einmal zufriedenstellend besucht, der Donnerstag-Termin schwankt sehr.
Letzte Woche vertrieben uns die Piraten der Karibik ins Kino 2, wo die
Tonqualität nicht gut - nur mono (?) war und man fallweise die "Piraten"
durchhörte.
Aber das soll wirklich eine seltene Ausnahme sein.
Obmann Norbert Fink ist Protagonist in einem im Auftrag des Stadtmuseums
Dornbirn gedrehten über Dornbirn in den 70er Jahren, aus der Sicht der
besonderen Ästhetik von Super 8 Filmen. An sich eher Dia- und jetzt
Digitalfotograf kaufte der FKC damals eine Eumig Super 8 Kamera und mehre FKC
Mitglieder versuchten es mit kleinen Filmchen. Historisch ganz interessant: eine
Stadtdurchfahrt - noch über den Marktplatz!
13.4.11
Bericht von der Generalversammlung am Mo 11.4.11 im Restaurant Piazza :
Leider konnte nur eine Person begrüßt werden, die nicht dem Vorstand od. den
Rechnungsprüfern angehört.
Es mussten keine Neuwahlen abgehalten werden - Vorstand und Rechnungsprüfer
bleiben also gleich.
Es wurde auch diskutiert, ob der Mittwoch-Abendtermin gestrichen werden soll, da
er derzeit kaum wahrgenommen werden - wir werden den Sommer abwarten, wo die
Nachttermine traditionell besser besucht sind. Die Idee ev. spontan einen dritten
Termin am Fr/Sa/So einzubauen, wenn dies möglich ist, wird skeptisch beurteilt,
da dies frühestens am Montag zuvor bekannt gegeben werden könnte.
Digitalisierung: die US-Majors haben beschlossen, die analoge
Filmkopienproduktion per Ende 2013 einzustellen. D.h. die Kinos müssen bis dann
auf digitale Projektion umstellen. Es soll dann wahlweise ein 4k- und ein
2k-System (dieses bis mindestens 2020) geben. Bis jetzt gibt es bei unseren
Verleihpartnern noch keine Probleme mit 35mm-Filmkopien.
Leider konnte niemand gefunden werden, der/die unsere facebook-Seiten betreut.
Events- und RegisseurInneneinladungen: Ideen sind gesucht - ev. Sabine
Derflinger?
Neue Werbeideen? Großposter in der Stadt? Werbung im Stadt- oder Landbus?
Offizieller Bericht hier.
24.-28.3.11 Obmann Fink besucht die Diagonale Graz und wird im Hotel Daniel
von der Fliegerbombe überrascht, die nach deren Explosion im Hotel ziemliche
Schäden anrichtet. Bericht hier
18./19.3.11
Obmann Fink besucht für zwei Tage das Internationale Filmfestival Fribourg,
Bericht hier
28.2.11
Die Oscar®-Nacht brachte den von der Presse erwarteten Sieger
"The King´s Speech" (siehe Kritik),
er erhielt bei 12 Nominierungen 4 Oscars, während the "True Grit" der Gebrüder
Coen leer ausging.
27.2.11 - FKC auf
Facebook- Nach wir vor suchen
wir auch jemand, der sich mit facebook gut auskennt und unsere Seite moderieren
möchte.
Bisher klappt das nicht so recht.
26.2.11
unser nächster Film "von Menschen und Göttern" wurde bei der Verleihung des
französischen Filmpreises, den "Césars" mit einem Preisregen geehrt.
Der französische Film „Von Menschen und Göttern“ wurde gestern Abend mit dem französischen Filmpreis Cesar als bester Film prämiert. Als bester ausländischer Film wurde „The Social Network“ ausgezeichnet, der auch für acht Oscars nominierte Streifen über die Entstehungsgeschichte des Onlinenetzwerks Facebook.
Als bester Regisseur wurde der frankopolnische Starregisseur Roman Polanski für den Politthriller „Der Ghostwriter“ ausgezeichnet. Als bestes Filmdebüt wurde „Gainsbourg, vie heroique“ von Joann Sfar prämiert. Einen Ehrencesar bekam Quentin Tarantino. Der französische Filmpreis gilt als Gegenstück zum Oscar, der am Sonntag vergeben wird. (ORF Online)
25.2.11
Ausgerechnet
zum dreistündigen Film "Carlos" sind doch einige auch zum
Mittwoch-Abendtermin gekommen. Dafür war der Donnerstag nur mittel besucht.
Schade um den Fehler im Film - nach dem OPEC Überfall in Wien schüttelte der
damalige Innenminister Rösch Carlos noch vor dem Abflug die Hand - was im Film
fehlte.
Seitens des Kinos erscheint die Änderung des Nachttermines nicht möglich!
Neue Filmkritiken:
Black Brown White - The King´s Speech - Mein bester Feind
20.2.11
Bei der diesjährigen Berlinale sahnte, wie politisch zu erwarten war, ein
Iranischer Film viele Preise, darunter den Goldenen Löwen ab: "The Separation",
nachdem ein anderer iranischer Regisseur statt auf einem Juryplatz in Berlin im
Gefängnis landete und mit massivem Berufsverbot belegt wurde.
Walter berichtet auf kultur-online eher über den Wettbewerb und die
publikumsnahen Filme, über Nischen eher für uns.
Bericht von Walter über die Berlinale
8.2.11
Die NEUE berichtet über unseren Umzug ins Cinema 2000 und interviewt Obmann
Fink.
pdf hier
30.1.11
Österreichischer Filmpreis
Erstmals gab es - in kleinerem Rahmen als ursprünglich geplant, einen
Österreichischen Filmpreis.
Als großer Gewinner ging dabei Andreas Prochaskas skurriler Streifen „Die
unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott“ hervor, der in allen drei
nominierten Kategorien abräumte und als „Bester Spielfilm“ ausgezeichnet wurde.
„Der Räuber“, der die Liste mit sieben Nominierungen angeführt hatte,
wurde ebenfalls dreimal ausgezeichnet und erhielt neben dem Preis für die beste
Tongestaltung auch Ehrungen in den Königskategorien für Regisseur Benjamin
Heisenberg und Hauptdarsteller Andreas Lust.
„Es kann sich nur um einen Irrtum handeln“, meinte die Musikformation Kollegium
Kalksburg bei ihrer Laudatio zum Preis für die „Beste Musik“. Es sollte nicht
die einzige sichtlich überraschende Auszeichnung für das Team hinter „Die
unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott“ bleiben: Das für das „Beste
Drehbuch“ ausgezeichnete Autorenteam - an diesem Abend ohne Co-Autor und
Hauptdarsteller Michael Ostrowski - merkte an, beim Schreiben eigentlich den
„Tatort“ im Sinn gehabt zu haben, „aber dann haben wir uns verzettelt“. Gewinner
der Herzen war Samstagabend jedoch Houchang und Tom-Dariusch Allahyaris Streifen
„Bock for president“, der zum besten Dokumentarfilm gekürt wurde.
Protagonistin und Sozialarbeiterin Ute Bock, die nur widerwillig nach
Aufforderung der beiden Regisseure die Bühne betrat, erhielt vom Publikum
Standing Ovations und zeigte sich zu Tränen gerührt. Mit begeistertem Applaus
gefeiert wurde auch Martin Gschlacht, der für seine Kameraarbeit in Shirin
Neshats "Women without men“ ausgezeichnet wurde. Während Filme wie Tizza
Covi und Rainer Frimmels „La Pivellina“ oder Michael Glawoggers „Das Vaterspiel“
bei der Verleihung leer ausgingen, wurden die jeweils viermal nominierten
Produktionen „Jud Süss - Film ohne Gewissen“ von Oskar Roehler und „Lourdes“
von Jessica Hausner mit nur jeweils einer Ehrung in den Kategorien „Beste Maske“
bzw. „Bester Schnitt“ bedacht. Zur besten Hauptdarstellerin wurde die
hochschwangere Barbara Romaner für ihre erste Filmrolle in „Mahler auf der
Couch“ ernannt - „und die Kleine strampelt mit“, wie sie bei ihrer Laudatio
scherzte.
Als metaphorisches Kind bezeichnete auch Regisseur, Autor und Schauspieler
Rupert Henning den ersten Österreichischen Filmpreis, der noch „wachsen und
gedeihen“ soll, damit „es nächstes Jahr ein noch gelungenerer Kindergeburtstag
wird“. Nur knapp eine Stunde lang dauerte die Verleihung, zu der nahezu alle
Nominierten gekommen waren und bei der aufgrund des großen Andrangs Dutzende
Menschen keinen Sitzplatz mehr bekamen. Henning führte als Moderator durch den
Abend, während Karl Markovics und Barbara Albert die Preise in Form von Urkunden
übergaben. Sie repräsentierten als Präsident und Präsidentin die 2009 gegründete
Akademie des Österreichischen Films, deren mittlerweile 147 Mitglieder in den
vergangenen Wochen die Preisträger in insgesamt 13 Kategorien wählten.
(Wiener Zeitung-Newsletter, 31.1.11))
16.1.11
Fulminanter Start im Cinema. Tröpfelten zum neuen Mittwoch-Nachttermin noch
gut 20 Filmfans des FKC zum ersten Mal ins Cinema2000 hinein, waren es am
Donnerstag
über 120 - eine Zahl, die wir schon lange nicht mehr erreichten. Damit ist unser
Neustart im Cinema perfekt gelungen. Die Weltlichtspielen zeigten am 23.12.10
zum letzten Mal einen Film.
City Guide Dornbirn würdigt FKC Obmann Fink
12.11.10 - Alles klar - ab 12.1.11 zeigen wir
jeweils am Mittwoch um 21:30 und am Donnerstag um 19:30 im Cinema 2000 unsere
Filme.
Wir starten mit einem Preview - Österreichpremiere:
ANOTHER YEAR von Mike Leigh, GB 2010
Und im Februar haben wir Bal - Honig und Carlos - der Schakal in
der Dreistundenfassung im Programm!
weitere Titel hier
Die Frau mit den 5 Elefanten, Swetlana Geier (wir zeigten vor kurzem
über sie einen Schweizer Dokumentarfilm) ist am 7.11. in Freiburg gestorben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Swetlana_Geier
Ebenfalls ist Dino de Laurentiis, der Produzent von Fellinis
Meisterwerken La Strada und Le Notte di Cabiria u.a. am 11.11.10 in Los
Angeles im Alter von 91 gestorben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dino_De_Laurentiis
7.11.10 - Stand der Dinge nach der Schließung der Weltlichtspiele am 15.12.10
Wir verhandeln derzeit intensiv mit dem "Cinema
2000" und sind guter Hoffnung, dass wir ab 12.1.11 dort unser Programm
fortsetzen können.
Allerdings dürfte die Nachtvorstellung am Freitag um 22 Uhr nicht zu halten sein
und wir wieder auf Mittwoch, 21:30 zurück greifen müssen.
Absolute Termingarantie gibts dort keine - es kann auch mal 21:45 oder 22:00
werden, je nach dem wie lange der Film davor dauert.
Der Donnerstagtermin um 19:30 kann weiterhin angeboten werden.
Für die Vorstellung am Donnerstag um 19:30 wünschen wir uns den Saal 1 des
Cinema, um einen optimalen Ton zu haben.
Der Eintrittspreis muss leider auf 8€ einheitlich erhöht werden - allerdings
auch bei überlangen Filmen wird es nicht teurer.
"Hunger auf Kunst" - Gratiseintritte will Hr. Wieser aber keine.
Wir vereinbaren eine Probefrist von drei Monaten, um die Akzeptanz des Publikums zu testen.
Walter berichtet von der Viennale
Viennale 2010
Neue Filmkritiken von Norbert: "Guru" und "Le
prophete" (gesehen in Valetta, war schon Frühjahr in einigen österr. Kinos)
Das Interview mit Obmann Fink in der "Kulturzeitschrift". Vize Walter
interviewte Obmann Norbert. Thema: 30 Jahre FKC.
pdf hier
Radiointerview mit Cornelia Müller von Radio Proton. Cornelia ist Vizeobfrau
der "Alpinale"
Radio Proton Interview
Wir vertreten ja immer die Ansicht, dass Filme nur in der Originalfassung mit
Untertiteln gezeigt werden sollen.
Nun hat das Tschechische Kulturministerium herausgefunden, dass dies die
Sprachkenntnisse sehr fördert. Das Tschechische Fernsehen soll deshalb keine
Synchronfassungen mehr zeigen.
mehr (Wiener Zeitung vom 16.10.10)
30 Jahre FKC in vielen historischen Aufnahmen
Teil 1 - der Beginn -
erste Vorstellung am 24.9.80 in Anwesenheit von Zenker und Patzak
Teil2 - weitere
Highlights
Zeltheizung
der Weltlichtspiele, nachdem der Heizkessel platzte.
Die
Weltlichtspiele am 6.11.10